Rechtlicher Hinweis: HHC ist in Deutschland seit dem 23.05.2026 in Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) gelistet; Handel, Erwerb und Besitz ohne Erlaubnis sind strafbar. Wir verkaufen ausschließlich legale Alternativen wie unsere Superior Blüten. Abgabe nur an Erwachsene ab 18 Jahren. Keine Rechtsberatung; die Rechtslage kann sich ändern (Stand: 09/2026).
Wer nach „HHC auf Rechnung“ oder „HHC mit PayPal“ sucht, hat meist zwei Fragen im Kopf: Wie kann ich bezahlen, und bekomme ich HHC überhaupt noch? Die zweite Frage beantwortet sich zuerst, denn sie entscheidet über die erste.
HHC gibt es nicht mehr zu kaufen, unabhängig von der Zahlungsart
Seit dem 23.05.2026 ist HHC ein Betäubungsmittel. Handel, Erwerb und Besitz ohne Erlaubnis sind nach § 29 BtMG strafbar. Das gilt für jeden Shop und für jede Zahlungsart gleichermaßen. Ein Angebot, das heute HHC gegen Rechnung, per PayPal oder auf Raten verspricht, ist entweder veraltet oder nicht seriös. Anders als früher unter dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) ist inzwischen auch der Besitz strafbar, nicht nur der Verkauf.
Weitere Cannabinoide wie HHC-P, THCP, THC-O und Delta-8-THC sind nach dem NpSG nicht verkehrsfähig. Auch die Hydroxy-Derivate 10-OH-HHC und 10-OH-HHCP sind inzwischen erfasst. Wer eines dieser Kürzel in einem Angebot liest, sollte den Anbieter meiden.
Was du stattdessen bekommst
Die legale Alternative in unserem Sortiment sind die Superior Blüten. Sie stammen aus zertifiziertem Nutzhanf, liegen unter dem Grenzwert von 0,3 Prozent THC und sind mit Laborbericht dokumentiert. Das komplette Blüten-Sortiment findest du unter CBD Blüten kaufen.
Wer lieber dampft, findet die entsprechenden Produkte unter CBD Vape kaufen. Auch dort gilt: nur Cannabinoide, die verkehrsfähig sind, jeweils mit Analysezertifikat zur Charge.
Zahlungsarten im Shop
Welche Zahlungsarten zur Verfügung stehen, siehst du verbindlich im Checkout, bevor du die Bestellung abschließt. Wir nennen sie hier bewusst nicht einzeln: Anbieter und Verfügbarkeit ändern sich im Cannabinoid-Handel häufiger als in anderen Branchen, und eine veraltete Liste im Ratgeber ist schlechter als keine.
Der Grund für die Bewegung liegt bei den Zahlungsdienstleistern selbst. Viele schließen Cannabinoid-Produkte in ihren Nutzungsbedingungen aus oder prüfen Händler dieser Branche gesondert. Deshalb bieten Hanf-Shops oft andere Zahlarten an als ein gewöhnlicher Onlineshop, und deshalb verschwinden einzelne Optionen zeitweise.
Was das für deine Bestellung bedeutet
Praktisch heißt das: Leg die gewünschten Artikel in den Warenkorb und sieh im Checkout nach, welche Optionen angezeigt werden. Findest du dort nicht, was du suchst, hilft unser Kundenservice weiter. Ein Kauf auf Rechnung hängt zusätzlich von der Prüfung des jeweiligen Anbieters ab und ist deshalb nie garantiert.
HHC auf Rechnung, mit PayPal oder Klarna: warum die Zahlart nichts ändert
Ob Rechnung, PayPal, Klarna, Kreditkarte oder Vorkasse: Eine Zahlart macht ein verbotenes Produkt nicht rechtmäßig. Seit HHC im BtMG steht, macht sich nicht nur strafbar, wer es verkauft. Auch wer HHC ohne Erlaubnis erwirbt, fällt unter § 29 BtMG, egal wie bequem die Bezahlung war. Dass irgendwo eine bekannte Zahlungsoption angezeigt wird, ist deshalb kein Hinweis darauf, dass ein Angebot legal ist.
Für legale Produkte wie die Superior Blüten gilt dagegen das, was oben steht: Welche Zahlarten möglich sind, zeigt der Checkout für deinen konkreten Warenkorb. Eine pauschale Zusage für Rechnung, PayPal oder Klarna gibt es nicht, weil Zahlungsanbieter Warengruppen ausschließen können und beim Kauf auf Rechnung oder in Raten zusätzlich eine eigene Prüfung durchführen.
Checkliste vor dem Bezahlen
- Ist das Produkt legal verkehrsfähig und mit Laborbericht zur Charge dokumentiert?
- Bist du volljährig? Wir geben nur an Erwachsene ab 18 Jahren ab.
- Stimmen Lieferadresse, Preis und Versandkosten in der Bestellübersicht?
- Welche Zahlarten zeigt der Checkout für diesen Warenkorb tatsächlich an?
Woran du einen seriösen Anbieter erkennst
Unabhängig von der Zahlungsart lohnt ein Blick auf drei Dinge. Erstens das Analysezertifikat: Es gehört zu einer konkreten Charge und nennt Prüfdatum, Labor, Chargennummer, Cannabinoidgehalt und THC-Wert. Zweitens die Sortimentsangaben: Ein Shop, der 2026 noch HHC, HHC-P oder THCP anbietet, ignoriert geltendes Recht. Drittens ein vollständiges Impressum mit ladungsfähiger Anschrift.
Ein weiterer Hinweis sind unrealistische Versprechen. Wo mit „legalen Schlupflöchern“ geworben wird, ist Vorsicht angebracht: Der Gesetzgeber hat bei HHC bereits zweimal nachgezogen, 2024 mit dem NpSG und 2026 mit dem BtMG, und kann es bei anderen Stoffen wieder tun.
Rechtlicher Rahmen, kurz zusammengefasst
Verkehrsfähig sind Produkte aus Nutzhanfsorten des EU-Sortenkatalogs mit einem THC-Gehalt unter 0,3 Prozent. HHC steht seit dem 23.05.2026 in Anlage II des BtMG (BGBl. 2026 I Nr. 150); Handel, Erwerb und Besitz ohne Erlaubnis sind strafbar. Cannabinoide, die im NpSG gelistet sind, dürfen nicht gehandelt werden. Für den Umgang gelten daneben allgemeine Regeln: nicht im Straßenverkehr, nicht bei Tätigkeiten mit Konzentrationsbedarf, nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit. Wer Medikamente einnimmt, sollte ärztlichen Rat einholen.
Wie die Rechtslage im Detail einzuordnen ist, steht im Beitrag HHC Legalität. Dieser Text dient der allgemeinen Information, ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Stand: 09/2026.





